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Peter Blickle

geboren 1961 in Ravensburg, aufgewachsen in Wilhelmsdorf, studierte Altsprachen, Anglistik und Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Maria Beig (Maria Beig und die Kunst der scheinbaren Kunstlosigkeit). Seit 1996 lehrt er als Professor für Germanistik an der Western Michigan University in Kalamazoo, USA. 2002 erschienen der Roman "Blaulicht im Nebel" und die Monografie "Heimat. A Critical Theory of the German Idea of Homeland". 1987 wurde er mit dem Michigan Governor's Award ausgezeichnet. Preisträger beim Irseer Pegasus Literaturwettbewerb 2004. Gastprofessor an der Karls-Universität Prag 2006 und 2007.



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Thomas C. Breuer

freier Schriftsteller und Kabarettist, gehört seit vielen Jahren, laut Elke Heidenreich "zum festen deutschen Kabarettistenbestand", vor allem in WDR 2 konnte man ihn jahrelang in der Unterhaltung am Wochenende hören. Die Bezeichnung Kabarett passt ihm so wenig wie der Begriff Kleinkunst. Zumindest sei er mit 1,94 m Körpergröße einer der größten Kleinkünstler Deutschlands. Breuers Statistik: 30 Jahre Bühne, 25 Jahre Unterhaltung, 23 Bücher, 20 Jahre Gastspiele in der Schweiz. PFEFFER & SALSA ist eine scharfe Jubiläumsmischung: Ein paar Highlights aus früheren Programmen, sofern sie heute noch etwas zu sagen haben, ein paar Lieder, ein paar Takte auf der Mundharmonika und reichlich neues Material. Breuer schaut ausgiebig über den Tellerrand, scharfsichtig und scharfzüngig.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.tc-world.com/ 



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Eva Ehrenfeld

geboren 1958, lebt in Lauffen am Neckar. Sie schreibt Lyrik und Prosa. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, außerdem journalistische Arbeiten, Vorträge und Konzeption literarischer Veranstaltungen. Preis der Stadt Heilbronn beim Landeslyrik-Wettbewerb Baden-Württemberg 1999. Leiterin des "theaterlabors", einer freien Theatergruppe. Veröffentlichungen: Prosa: "Koralle, Baum, Ich". Erzählung. Edition Thaleia 2007, Lyrik: "bis zur sanften behauptung der dunkelheit", Anthologie des Literarischen Vereins Heilbronn 2000.


Foto: privat


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Bernhard Hurm

geboren 1956 ist Mitbegründer des Theaters Lindenhof auf der Schwäbischen Alb. Hurm ist Theatermacher, Schauspieler, Regisseur und Intendant. Auf sein Konto geht mit gut 1050 Aufführungen Europas meistgespielter Theaterabend - "Kenner trinken Württemberger".


Weitere Infos im Internet unter
http://www.theater-lindenhof.de/index.php?docid=79 



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Harald Hurst

geboren 1945 in Buchen, aufgewachsen im proletarischen Milieu der Karlsruher Altstadt, wo "die unheilige Schwesternschaft der Gefälligen" ihr Gewerbe betrieb. Mäßiger Volksschulabschluss, als Pubertierender zur See gefahren, von Freddy Quinn inspiriert. Nach einer Ernüchterung und unqualifizierten Erwerbstätigkeiten 1968 Abitur als Schulfremder und Studium von Romanistik und Anglistik. Zeitweise als Lehrer tätig, erlebt er seit 1980 das tägliche Wunder der freien Schriftstellerei. Zahlreiche Bücher in badischer Mundart und Hochdeutsch, viele Auszeichnungen, darunter den schwäbischen Thaddäus-Troll-Preis.


Foto: DRW-Verlag


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Margrit Irgang

lebt in der Nähe von Freiburg. Sie schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte für Erwachsene und Kinder, Essays, Hörspiele und künstlerische Features, vor allem für den SWR. Für ihr Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Rom-Preis Villa Massimo, dem Staatlichen Bayerischen Förderpreis für Literatur und einem Stipendium des Deutschen Literaturfonds.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.margrit-irgang.de 


Foto: Isolde Ohlbaum


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Markus Manfred Jung

geboren 1954 in Zell im Wiesenthal, gehört zu den profiliertesten Dialektautoren im deutschsprachigen Raum. Als Gymnasiallehrer und Autor ist er Verfasser zahlreicher Gedicht- und Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele in alemannischer Mundart und in Hochdeutsch. Daneben ist er als Herausgeber und Sachbuchautor in Erscheinung getreten.
Jung ist Mitglied in mehreren literarischen Vereinigungen (u.a. im Internationalen Dialektinstitut in Innsbruck, deren Präsident er seit 2006 ist). Die Gedichte des umtriebigen Alemannen wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Seine Bücher erscheinen im Drey-Verlag (zuletzt "am gääche rank", 2004), dessen Mitbegründer und Lektor er ist.


Weitere Infos im Internet unter
http://markusmanfredjung.de 


Foto: Kalle Jung


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Matthias Kehle

geboren 1967 in Karlsruhe, lebt dort als freier Schriftsteller, Journalist und Kritiker. Er veröffentlichte Reportagen und Feuilleton in vielen Tageszeitungen. Seine literarischen Texte erschienen in Zeitschriften (Die Zeit, Allmende oder Am Erker), im Rundfunk und in Anthologien. Seit 1992 publizierte er sechs Bücher mit Erzählungen und Gedichten, zuletzt "Drahtamseln" (2007).
Für sein Werk erhielt er mehrere Auszeichnungen, etwa das Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg 2003/04. Kehle ist Vorstandsmitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.matthias-kehle.de 


Foto: Kirsten Bohlig


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Karlheinz Kluge

geboren 1951 in Offenburg. Studium der Germanistik, Philosophie und Geografie in Berlin. Lebt seit 1987 wieder in Offenburg. Veröffentlichte Erzählungen und Aufsätze in Literaturzeitschriften wie Allmende, Akzente oder Kürbiskern und veröffentlichte mehrer Bücher, etwa "Café Gnädig" (Erzählungen) oder "Die Heimkehr der Jäger" (Roman).


Foto: privat


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Jürgen Lodemann

geboren 1936 in Essen, promovierte über "Lortzing und seine Spielopern. Deutsche Bürgerlichkeit". Ab 1965 Moderation der TV-Reihen "Literaturmagazin" und "Café Größenwahn" beim SWF, seit 1975 mit Anti-Bestsellerliste "Bestenliste" und 35-köpfiger Jury. Zahlreiche preisgekrönte Bücher, u.a. "Anita Drögemöller", "Der Solljunge" sowie "Siegfried und Krimhild. Die Nibelungen", Dokumentarfilme (u.a. "Die Bagdadbahn"), Mitarbeit bei ZEIT,FR, FAZ, taz. Mitglied im PEN, 193/84 stellvertretender Bundesvorsitzender des VS. Auszeichnungen u.a. Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, Essener Dramatikerpreis und Literaturpreis der Stadt Stuttgart. 2006 erschien sein Krimi "NORA und die Gewalt- und Liebessachen" (Assoverlag).



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José F. A. Oliver

andalusischer Herkunft, wurde 1961 in Hausach im Schwarzwald geboren und lebt dort als freier Schriftsteller. Von Oliver erschienen zahlreiche Gedichtbände, zuletzt in der Edition Suhrkamp, u.a. "fernlautmetz" und "nachtrandspuren" (auch als CD). Im Frühling 2007 wurde der Band "Mein andalusisches Schwarzwalddorf. Essays und Texte" veröffentlicht. Für seine Arbeit erhielt er Preise und Auszeichnungen. So war er Stadtschreiber in Dresden und Gastprofessor und writer-in-residence am M.I.T/ Cambridge (USA). Außerdem wurde er mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.alb-neckar-schwarzwald.de/oliver/bio-d.html 



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Helmut Pfisterer

geboren 1931 in Leonberg, lebt heute in Stuttgart, entdeckte 1964 bis 1967 im Iran und Afghanistan, wo er als Berufsschullehrer wirkte, seine Liebe zum Schwäbischen. Als Schriftsteller veröffentlichte er weit über 30 Bücher, unter anderem das legendäre "Weltsprache Schwäbisch". Pfisterer war zeitweise Landesvorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg und erhielt für sein Werk zahlreiche Preise, etwa den Schubart-Preis der Stadt Aalen und das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für seine Verdienste um das Gemeinwohl.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.silberburg.de/einzelvorst/autoren/pfisterer.htm 


Foto: Uta Kraiss


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Gudrun Reinboth

geboren in Berlin, hat manches studiert (Germanistik, Kunstgeschichte), mehr jedoch vom Leben gelernt. Sie arbeitet im Spannungsfeld Schreiben - Brotberuf - Familie. Nach Lyrik und Erzählungen für Erwachsene folgten fünf Kinder- und Jugendbücher, zuletzt "Nenn mich noch einmal Jochanaan" (2004). Mitglied im VS und in der GEDOK.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.reinboth.de/ 



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Walle Sayer

geboren 1960 in Bierlingen, lebt in Horb-Dettingen. Seit 1984 hat er zahlreiche Gedichtbände veröffentlicht, neu erschienen ist 2006 "Den Tag zu den Tagen", den Sayer bei seiner Lesung vorstellen wird. Walle Sayer gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikern der mittleren Generation. Für sein viel gelobtes Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem den Thaddäus-Troll-Preis und den Förderpreis der Hermann-Lenz-Stiftung. "Die Zeit" schrieb über Sayers Gedichte: "Braucht seine Zeit, die Kunst des Walle Sayer. Braucht einen Winkel, eine Ecke. Wird aber bleiben."


Foto: Jud Kienzle


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Kerstin Rose Schlageter

geboren 1965 in Renchen, lebt in Bad Säckingen. Veröffentlichte in Literaturzeitschriften im In- und Ausland sowie in Anthologien (u.a. im Jahrbuch der Lyrik). Arbeitsstipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg 2005. Lyrikband "Auf Atemlänge", Drey-Verlag 2006.


Foto: privat


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Walter Trefz

geboren 1938, war nach einer Ausbildung an der Forstfachschule Rottenburg und Praxis an verschiedenen Orten im Ländle 33 Jahre lang als Förster am Kniebis tätig. Lange Zeit ehrenamtliche Tätigkeit in Natur- und Umweltschutz beim BUND. Legendäre Führungen in und zur Natur, bei der er die Verbindung von Natur und Kultur aufzeigt. Einer seiner Schwerpunkte ist die Suche nach Wildnis: Welche Bedeutung hat sie für die Natur und für uns selbst.


Foto: privat


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John von Düffel

geboren 1966 in Göttingen, aufgewachsen in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg/Niedersachsen. Studium der Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. Promotion 1989 über Erkenntnistheorie. Journalistische Tätigkeit als Theater- und Filmkritiker. Seit 1991 Dramaturg und Autor an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Seit 2000 Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Zahlreiche Stücke: u. a. "Das schlechteste Theaterstück der Welt","Rinderwahnsinn", "Die Unbekannte mit dem Fön". "Elite I.1" sowie Romane, etwa der mehrfach preisgekrönte Roman "Vom Wasser" (1998), zuletzt "Houwelandt" und "Hotel Angst" Erzählung. Viele Preise und Auszeichnungen, u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur.



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Martin Walser

geboren 1927 in Wasserburg, lebt in Überlingen am Bodensee. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 1981 den Georg-Büchner-Preis und 1988 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Außerdem wurde er mit dem Orden "Pour le Mérite" ausgezeichnet und zum "Officier de l´Ordre des Arts et des Lettres" ernannt. Zuletzt veröffentlichte er "Leben und Schreiben. Tagebücher 1951-1962", den Roman "Angstblüte" und "Das geschundene Tier. Neununddreißig Balladen".


Weitere Infos im Internet unter
http://www.martinwalser.de/ 


Foto: Jim Rakete


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Jochen Weeber

geboren 1971 in Vaihingen/Enz, aufgewachsen in Sersheim, lebt als freier Autor in Reutlingen, er schreibt vorwiegend Prosa und Hörspiele, veröffentlicht in Printmedien und im Rundfunk, für seine Geschichten erhielt er verschiedene Auszeichnungen, u.a. das Stipendium ESSLINGER BAHNWÄRTER, Buchveröffentlichungen: "Wieder mal Usbekistan" (1999), "Die grasgrüne Badehose" (2003) und "Apothekenbäume" (2007), er ist Erfinder der Poesie-Kabine Der AUTORMAT (Minilesungen gegen Münzeinwurf), 2007 produziert der WDR sein Kinderhörspiel "Hühner dürfen sitzen bleiben", er ist Mitglied des Schriftstellerverbands (VS), Fußballfan und Akkordeonspieler.


Weitere Infos im Internet unter
http://www.jochenweeber.de/ 



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Uwe Zellmer

geboren 1946, ist Schauspieler, Theaterlehrer, Fußballfan, Stückeschreiber und Buchautor ("Puccinis Turm").


Weitere Infos im Internet unter
http://www.theater-lindenhof.de/index.php?docid=79 



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